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Tier-Ratgeber

Neue Vorträge mit dem Buchautor Peter Schwindt in der VHS Dortmund

Die 10 Gebote bepflanzter Süßwasseraquarien
Der beliebteste Aquarientyp ist ein schön bepflanztes Süßwasseraquarium mit einer bunten Mischung von Zierfischen aus tropischen Breitengraden. Trotz seiner Beliebtheit ist der Kauf eines solchen Aquariums und seine anschließende Pflege nicht immer von Erfolg gekrönt. Schon beim Kauf werden die ersten Fehler gemacht. In einer gerafften Übersicht über die wichtigsten zehn Punkte, auf die im Umgang mit diesem Aquarientyp unbedingt beachtet werden muss, soll angehenden Aquarianern inklusive derer, die noch hinzulernen möchten, der richtige Weg zu einem funktionierenden Wohnzimmeraquarium einschließlich der dazu notwendigen Technik gewiesen werden.

Wasserpflanzen – Menge, Art und Pflege
Zu einem Süßwasseraquarium gehören auch Wasserpflanzen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil sich die meisten Aquarianer neben bunten Fischen auch einen schönen Unterwassergarten in ihrem Wohnzimmeraquarium wünschen. Gerade mit den Wasserpflanzen tut sich so mancher Aquarianer schwer. Sei es, dass seine Pflanzen nicht wachsen wollen oder er mit anspruchsvolleren Gewächsen wie den beliebten rotblättrigen Arten „kein Glück“ hat. Oder sei es auch nur der leidigen Algen wegen. Das muss jedoch alles nicht sein, wenn man es hinsichtlich Menge und Art der Bepflanzung durch eine angemessene Eisen- und CO2-Düngung richtig macht.
Veranst.-Nr. 01-55304
Peter Schwindt
Volkshochschule, Hansastr. 2 – 4, Dortmund
Dienstag, 02.03.2010, 19.30 – 21.15 Uhr, 3 UStd. – entgeltfrei

Zierfische – Menge, Art und Pflege
Bei aller Freude an der Unterwasser-Botanik: Ohne Zierfische kein Aquarium. Aber kein Aquarium mit zuviel Fischen. Und auch kein Aquarium, in dem diese wahllos miteinander vergesellschaftet werden, denn dazu sind die Endgrößen, Wasseransprüche, Verhaltensweise sowie Futtergewohnheiten von Zierfischen nun doch zu unterschiedlich. Und da sich über den Faktor Fisch und die mit ihm verbundene Fütterung auch Wasserbelastungen ergeben, muss in diesem Zusammenhang natürlich auch darüber geredet werden, wie man diese möglichst klein hält. Über zurückhaltende Fütterungsgewohnheiten, periodische Teilwasserwechsel und sinnvolle Filterung nämlich.
Veranst.-Nr. 01-55306
Peter Schwindt
Volkshochschule, Hansastr. 2 – 4, Dortmund
Dienstag, 09.03.2010, 19.30 – 21.15 Uhr, 3 UStd. – entgeltfrei

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